Internetkriminalität

Eine neuere Form von Internetkriminalität, ist das sogenannte Phishing.

Was ist Phishing überhaupt?

Betrüger verwenden gefälschte E-Mails und/oder Webseiten, um sich die Zugangsdaten der Nutzer anzueignen. z.B. werden Bankkunden per E-Mail aufgefordert, ihre Bankomatkartendaten auf einer Webseite einzugeben.

Ursachen:

Bargeldloses zahlen hat im vergangenen Jahr einen regelrechten Aufschwung erfahren. Denn Internet-kriminellen spielt man damit oft in die Karten.

Innerhalb eines Jahres hat sich der Datenverarbeitungsmissbrauch vervierfacht. Fast täglich begegnet man gefälschten Webseiten und E-Mails, deren Ziel es ist, u.a. die Zugangsdaten von Internet-Usern zu sammeln.

Hilfreiche Tipps:

  1. Dubiose E-Mails identifizieren

Sobald Sie sich fragen, warum sie zusätzlich etwas zahlen oder Sie Daten bekanntgeben müssen, obwohl Sie nichts bestellt haben, sollten sie besser die Finger davonlassen und keinesfalls Daten bekanntgeben.

  1. Genauigkeit geht vor

E-Mail-Adresse und den Inhalt auf holprige Sprache und Rechtschreibfehler überprüfen. Diese geben Aufschluss darüber, ob der Absender auch der ist, der er vorgibt zu sein.

  1. Mittels „Schloss“ schützen

Nicht immer ist eine Website bzw. eine E-Mail so gestaltet, dass sofort Skepsis aufkommt. Daher ist es von Bedeutung, dass vertrauliche Daten lediglich über SSL-verschlüsselte Seiten (https://) eingegeben werden. Auch das Schloss links daneben ist ein Nachweis dafür. Außerdem ist es ratsam, laufend Sicherheitsupdates des gewählten Internetbrowsers durchzuführen.